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Gentoo 2007.0 ist da

Es hat ein bischen gedauert, da der Termin immer wieder verschoben wurde. Doch nun steht Gentoo Linux 2007.0 für Alpha, AMD64, HPPA, IA64, MIPS, PPC, S390, SH, SPARC und x86 zum Download bereit. Einer der Gründe warum es nun erst kommt, ist das es ungewöhnlich viele Sicherheitslücken im Vorfeld der Veröffentlichung gab. Dies forderte einen Neubau von Paketen und eine Aktualisierung der Entwicklerversion auf einen neueren Stand.

Daniel Robbins verlässt Gentoo mal wieder

Ein kommen und gehen könnte man fast sagen, nur nicht ganz so dramatisch. Der ehemalige Gentoo Linux Chef-Architekt hatte erst vor 2 Jahren das Projekt verlassen und gin zu Microsoft. Robbins selber war in der Linux-Abteilung beschäftigt und sollte Entwicklerteams aktuell über die Arbeit konkurrierender Open-Source-Projekte informieren.

Gentoo LiveCD (beta) for Sony PS3 and PowerMac G5

The PPC team at Gentoo has announced a LiveCD, InstallCD, and other other work supporting the PS3 and PowerMac G5s for folks that want to try it out.

http://planet.gentoo.org/developers/ranger

Gentoo Linux auf der Sony PS/3

Es ist nicht nur TerraSoft allein, welche die PS/3 entdeckt haben als Distribution. Auch Gentoo schickt sich an lauffähig zu sein auf er Sony PS/3. Wie das geht lässt sich im Gentoo News Letter nachlesen.

Gentoo for Playstation 3

Yellow Dog Linux may not stay the only choice for Linux-phile PS3 users.
Sponsored by Genesi, Gentoo plans to be a frontrunner once the perfectly affordable Cell supercomputer-mediaplayer-gamesconsole starts conquering the mass-markets this month.

Source: Power Developer Forum (former PPCZone)

Gentoo für die Playstation 3

Nicht nur Yellow Dog Linux soll für die persönliche Supercomputer-Mediaplayer-Spielebox angeboten werden. Gesponsert von Genesi möchte auch Gentoo wieder von Anfang an dabei sein, wenn die wunderbar erschwingliche Cell Maschine den Massenmarkt aufrollt.

Quelle: Power Developer Forum (ehem. PPCZone)

Gentoo auf 2006.1

Gentoo ist nun bei 2006.1 angelangt. Mehr bei Gentoo.org. Interessant ist die bessere Untersützung der G5 sowie der Sparc & Niagara Systeme (T1, GPL). Wer Gentoo nutzt und den Portagetree sauber hält, hat das System via emerge schön aktuell und muss die CD's nicht heruntersaugen. Es kann aber sein das man release-profile anpassen muss (ggf. neu symb. verlinken)

Gentoo geht von der GCC 3.4.6 auf GCC 4.1.1

Damit der Wechsel nicht in einem Desaster endet lese man den Upgrade Guide (engl.). Allerdings, ganz so dramatisch ist es nun auch wieder nicht. Erst wenn die libstdc++ mit der GCC 4.1.1 neu übersetzt wird und GCC < 4 entfernt wird, geht die Compiler-Orgie los.

Achtung : expat !

Wer ein "testing-System, also ~ppc" hat wird derweil mit einem Upgrade von expat überrascht. Das Dumme daran : libexpat ist Bestandteil von vielen, so z.B. v on KDE, von Apache und von einigen mehr. D.h. ein sauberes Upgrade mithilfe eines "revdep-rebuild" führt zu einer Orgie an Compilerläufen, zumindest KDE Nutzer können praktisch fast KDE neu übersetzen. Etwas, was vielleicht bei schnellen G5 Systemen mal so nebenher möglich ist. Bei der Majorität von G4 Systemen, manche gar nur knapp über 1GHz, ist das schon mal locker ein 1 bis 2 Tage....

Gentoo switched....

und zwar von der "monolithischen" installation von X.org zu einer modularen Installation. Dies geschieht zusammen mit dem Release von X.org 7 bei Gentoo. Damit Ihr System und Sie den switch gut verkraften lesen Sie bitte den Migration Guide. Und : lassen Sie sich Zeit. Es ist nicht schwer, aber auch nicht trivial wenn Probleme auftreten. Weiterhin werden USE-Parameter veschwinden, neue Parameter dazukommen. Am Ende ist es vielleicht ein "--newuse" fällig, und das kann dauern.... bei Systemen die laufen müssen sollte man vorsichtig planen und erstmal bei unwichtigeren probieren. Und, nätürlich, wer es gerne als Monilith haben will, es gibt ein Meta-Build wie auch bei KDE. Es darf also auch einfach bleiben, wenn man es so mag (ich mag es so z.B.)

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