The Embedded Wars

EDN lässt sich herrlich darüber aus, wer das Rennen im Embedded-Bereich, oder besser gesagt, in MIDs, macht.

Philosophiert wird über ARM, PowerPC und Atom, sprich x86. Da Microsoft neuerdings auch bei den Netbooks einen Marktanteil von weit über 90% in Anspruch nimmt, könnte es knapp werden für ARM (Achtung Ironie!).

Gar nicht ironisch ist da schon der Verbleib des PowerPC. Abgesehen vom CELL/BE ist dieser aus den Desktops dieser Welt verschwunden.

Ach ja, bezüglich des Atoms, selbst EDN lässt sich über den massiven Overhead der x86er-ISA aus. Hab ich in letzter Zeit des öfteren gehört (unter anderem von BadAndy).

Quelle: Electronics Design, Strategy, News

Kommentare

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Zum Abschluss

Wie unterschiedlich gleichleistungsfähige Akkus aufgebaut sein können möchte ich am Beispiel der 6 Zellen Akkus von Wind U100 Luxery und Eee 1000H zeigen.

Die Zellen haben wie erwähnt eine Spannung von 3,7 V und hier eine Kapazität von 2200mAh.
Schaltet man 3 Zellen in Reihe und 2 dieser Stränge parallel so erhält man eine Spannung von 11,1 V und eine Kapazität von 4400 mAh.
Schaltet man 2 Zellen in Reihe und 3 dieser Stränge parallel so erhält man eine Spannung von 7,4 V und eine Kapazität von 6600 mAh.
Die Wattstundenzahl ist jedoch identisch:
11,1 V * 4,4 Ah = 48,84 Wh
7,4 V * 6,6 Ah = 48,84 Wh
Beide Akkus haben abolut die selbe Leistung - auch wenn die Angaben der mAh das Gegenteil vermuten lassen.

Genauso kann man auch den Aufbau anderer Akkus nachvollziehen (3 Zellen, 4 Zellen ..)
Und man kann folgendes zusammenfassend sagen :
6 Zellen Akku bis maximal 5900 mAh ==> 11,1 V
6 Zellen Akku mit mehr als 5900 mAh ==> 7,4 V
6 Zellen (durch Baugröße) unmöglich bis maximal 3000 mAh ===> 3 Zellenakku mit 11,1 V
6 Zellen (durch Baugröße) unmöglich mit mehr als 3000 mAh ===> 4 Zellenakku mit 7,4 V
Der Fall Dell : 6 Zellen (durch Baugröße) unmöglich bis maximal 3000 mAh ===> 4 Zellenakku mit 14,4 V
Diese Grenzen aber bitte nicht zu eng sehen, ich bin hier davon ausgegangen, dass die Zellen maximal eine Einzelkapazität von 2,9 Ah besitzen, diese kann - und wird - sich in nächster Zeit sicher durch Weiterentwicklung erhöhen.
http://www.netbooknews.de/2837/der-akku-bericht/

Ut kann man dann wohl auch ein Mini-Akkupack mit vier aktuellen AA Akkus parallel und dann um die 10000Ah für viel Geld verkaufen.

Eigentor

Deine theoretischen Berechnungen sind völlig fürn Arsch, die Praxis sieht anders aus.

Der Akku des eeepc, welcher angeblich gleich groß sein soll, wie der des MSI Wind, hält mit 350min ziemlich genau 1,5x so lange, wie der des MSI Wind mit 235min. (Stromverbrauch ist in etwa gleich.) Die Kapazität des eeepc- Akkus ist eben 1,5x so groß, wie die des MSI-Wind-Akkus.
http://www.notebookjournal.de/tests/inspection/msi-wind-u100-1616xp-wei-...
http://www.notebookjournal.de/tests/inspection/asus-eee-pc-1000h-642

Womit erneut bewiesen wäre, dass die Ah zählen und nicht die Wh.

:-))

Womit erneut bewiesen wäre, dass die Ah zählen und nicht die Wh.
ROTFL. Immer diese dubiosen Messungen mit Haushaltsstromgerät, wo die Angaben total seltsam sind (hatte ich an andere Stelle schon gepostet). Aber das tut nichts zur Sache:

Ah alleine sagt garnichts aus. Also wäre der Mini-Akkupack doch etwas für Dich?!

Es ist wirklich unglaublich, wie merkbefreit Du bist.

Ah alleine sagt garnichts aus.
Offensichtlich schon. Wie ich mittlerweile an zwei Beispielen bewiesen habe.
Wh alleine sagt allerdings gar nichts aus, wie ich an mittlerweile zwei Beispielen bewiesen habe. (Nur zusammen mit V, da man so den aussagekräftigen Ah-Wert errechnen kann.)

Du kannst das Gegenteil nicht beweisen, daher kommt von Dir nur heiße Luft in Form von Nachplappern von theoretischen Betrachtungen (die dazu offensichtlich noch nicht wirklich verstanden worden sind), welche völlig an der eigentlichen Fragestellung vorbei gehen, die da heißt: Welcher Wert ist relevant für die Akkulaufzeit? Das ist definitiv nicht der Wh-Wert (den Du dann auch noch fälschlicherweise als "Leistung" bezeichnest obwohl er den "Energiegehalt" darstellt).

Wo bleibt der Gegenbeweis, wo ist das Gerät, dass bei niedrigerem Ah-Wert und höherem Stromverbrauch trotzdem länger läuft?
Messwerte zählen, kein Gelaber.

Was soll der Quatsch... du verdrehst es voll.

Der Ah Wert bringt dir nichts, da eben V fehlt. Da braucht man gar nicht mehr weiterzureden. Klammer du dich ruhig an die seltsamen Tests, die keinen Sinn ergeben und du das selber noch nicht durchschaut hast (3dLast usw. - müsste jetzt extra nachschauen).
Das du in dem Zusammenhang von Beweisen sprichst, ist echt lachhaft.

http://www.ppcnux.de/?q=node/7445#comment-14005

Ausserdem ging es ursprünglich um den Stromverbrauch vom Macbook und Macbook Pro im IDLE und da kann ich der nuss nur zustimmen.

Btw.
c’t 2008, Heft 18 gibt es einen Netbook-Test mit Wh angaben. Kannst ja mal mit deinen Ansichten bei der c't ankommen (Leserbrief bzw. Leserfrage) und die c't "aufklären", wenn du den Mut hast (was du IMHO nicht hast oder doch). :-))

Es ist unglaublich

Kannst Du nicht rechnen? Ich glaube es nicht, so blöde, wie Du tust, kann man gar nicht sein.

Auf Dein Post habe ich schon geantwortet. Mit Deinem Beispiel konnte ich zum zweiten Mal empirisch nachweisen, dass Du unrecht hast. Du behauptest, der Akku des eeePC 1000H wäre genauso groß, wie der des MSI Wind 120. Aber trotzdem läuft der eeepc eineinhalb mal so lange.
Warum läuft der eeepc denn länger, als das MSI Wind? Weil der Akku gleich groß ist oder was?

Und noch einmal, hör auf rumzulamentieren. Präsentiere mir einen Gegenbeweis. Ein Notebook, dass mit weniger Ah, aber mehr Wh bei gleichem Stromverbrauch länger läuft. Nicht irgendwelche Zitate aus Artikeln, die Du selber nicht verstanden hast oder dem geballten Fachwissen aus den Elektonikbaukasten für 3-5-Jährige.

Oder kannst Du einfach nicht zugeben, dass Du unrecht hattest. Das müsstest Du doch gewohnt sein, passiert Dir doch dauernd.

Klein, bunt, mobil

Mit Deinem Beispiel konnte ich zum zweiten Mal empirisch nachweisen
Ist Dir klar was Empirik bedeutet? Offenbar nein.

Elektonikbaukasten für 3-5-Jährige.
So einen scheinst du nicht zu besitzen?

Oder kannst Du einfach nicht zugeben, dass Du unrecht hattest. Das müsstest Du doch gewohnt sein, passiert Dir doch dauernd.
Selbstgespräche?

c't 2009, Heft 3
Anmerkung:
Gegeben aus der c't: Akku (Wh) und geringe Prozessorlast (alle Messungen mit 100 cd/m)

mAh und V selber ermittelt bzw. Recherche.


MSI Wind U120:

49 Wh ; 4400 mAh ; 11,1 V = 5 h (9,4 W)

Asus Eee PC 1002HA:

31 Wh ; 4200 mAh ; 7,4 V = 3,5 h (9,5 W)

Toshiba NB100:

38 Wh ; 5200 mAh ; 7,4 V = 3,9 h (10 W)


Asus Eee PS S101:

36 Wh ; 4900 mAh ; 7,4 V = 3,9 h (10,5 W)

Asus N10J:

53 Wh ; 4800 mAh ; 11,1 V = 4,3 h (11,7 W)


One A570:

24 Wh; 2200 mAh ; 11,1 V = 2,4 h (9,6 W)

Fujitsu Siemens Amilo Mini Ui3520:

32 Wh; 2200 mAh ; 14,8 V = 3,4 h (9,2 W)

Zitat ut aus diesem Thread: "... der Ah-Wert [ist] ausschlaggebend für die Laufzeit des Gerätes [..] und nicht der Wh-Wert." Quelle: http://www.ppcnux.de/?q=node/7445#comment-13988
One A570 und Amilo Mini Ui3520 haben aber einen Akku mit gleichviel mAh, dennoch unterscheidet sich trotz fast identischem Stromverbrauch die Akkulaufzeit erheblich, da das Amilo Mini Ui3520 einen größeren Akku besitzt (32 Wh vs. 24 Wh).

Wie war das jetzt mit dem IDLE Stromverbrauch beim Macbook Pro?

Individuelle Anfrage -> http://www.heise.de/ct/faq/anfrage.shtml

Vergleichbarkeit?

Na siehst Du, geht doch. Endlich mal nicht nur Gelaber, sondern auch Messwerte.
Auf den ersten Blick könnte man denken, Du hättest mich widerlegt. Allerdings weisen Deine Zahlen nicht wirklich nach, dass der Wh-Wert zählt. Nach Deinen Zahlen stünde weder der Wh- noch der Ah-Wert in einem direkten Zusammenhang mit der Akkulaufzeit, da es bei beiden Werte zu große Abweichungen in beide Richtungen gibt (beim Ah-Wert hier allerdings größere Abweichungen).
Ich denke, das liegt daran, dass die Stromverbrauchswerte und Laufzeitwerte nicht unter gleichen Bedingungen entstanden sind. Vermutlich, denn aus Deinen Angaben geht nicht hervor, unter welchen Bedingungen die Stromverbrauchswerte bzw. die Akkulaufzeiten gemessen wurden. Wenn ich mit den Werten anderer Seiten vergleiche, scheint mir der Stromverbrauch der Wert ohne Last und mit ausgeschaltetem Display zu sein, die Akkulaufzeit der Wert bei WLAN-Surfen o.ä. (mit eingeschaltetem Display).
Schön wäre es, wenn Du noch andere Stromverbrauchs- und Akkulaufzeit-Werte dazuschreibst, damit man Mitteln kann. Außerdem fehlen Quellenangaben / Links um die Plausibilität Deiner Aussagen nachzuprüfen.

Auf den ersten Blick könnte

Auf den ersten Blick könnte man denken, Du hättest mich widerlegt.
Habe ich.

Allerdings weisen Deine Zahlen nicht wirklich nach, dass der Wh-Wert zählt.
Doch. Und das sieht man schon an der ganz simplen Formel, dass du überhaupt nicht richtig liegen kannst. Ah kann ohne V allein überhaupt nichts aussagen im Gegensatz zu Wh.

Nach Deinen Zahlen stünde weder der Wh- noch der Ah-Wert in einem direkten Zusammenhang mit der Akkulaufzeit, da es bei beiden Werte zu große Abweichungen in beide Richtungen gibt (beim Ah-Wert hier allerdings größere Abweichungen).
Ich denke, das liegt daran, dass die Stromverbrauchswerte und Laufzeitwerte nicht unter gleichen Bedingungen entstanden sind.
[...]
Wenn ich mit den Werten anderer Seiten vergleiche, scheint mir der Stromverbrauch der Wert ohne Last und mit ausgeschaltetem Display zu sein, die Akkulaufzeit der Wert bei WLAN-Surfen o.ä. (mit eingeschaltetem Display).

Echt lustig, wie du dich jetzt wieder versuchst herrauszureden - was aufgrund der simplen Formel schon garnicht geht.
Die c't anzuzuweifeln und wirren Verbrauchsmessungen (darauf habe ich mind. einmal hingewiesen) von dieser Notebookseite kommen, passt ins Bild.

Ausserdem steht bei der c't (was ich auch gepostet hatte): "alle Messungen mit 100 cd/m"

Schön wäre es, wenn Du noch andere Stromverbrauchs- und Akkulaufzeit-Werte dazuschreibst, damit man Mitteln kann. Außerdem fehlen Quellenangaben / Links um die Plausibilität Deiner Aussagen nachzuprüfen.
Nein, jetzt nicht. Denn ich habe schon genug rum gepostet. Die Quelle steht auch im entsprechenden Post (c't-Ausgabe). Wird mir zu zeitaufwendig und hier habe ich mir mal die Mühe gemacht richtig nachzuschauen (was ich auch bei anderen Themen könnte bzw. ja nach Thema sogar selber überprüfen könnte) aber sonst poste ich hier nur nebenbei und habe keine Zeit dazu - und ist mir auch nicht wichtig genug.

Warum belegen, wenn man rumlabern kann...

habe keine Zeit dazu - und ist mir auch nicht wichtig genug
Du versuchst Dich einfach zu drücken.
Du glaubst Doch nicht ernsthaft, dass ich, nach dem, was Du so hier gepostet hast, nicht alle Deine Behauptungen doppelt nachprüfe. Bisher habe ich immer den Fehler gefunden. So wie es aussieht hier auch.

ich mir mal die Mühe gemacht richtig nachzuschauen
Ja, das erste Mal überhaupt. Ich würde Dir dafür gratulieren, wenn das nicht eh das mindeste wäre, was man man erwarten kann.
Aber offensichtlich hast Du in Wirklichkeit gar kein Interesse daran, Deine Behauptungen stichhaltig zu belegen, sondern laberst lieber rum.

Ausserdem steht bei der c't (was ich auch gepostet hatte): "alle Messungen mit 100 cd/m"
Was heißt *alle* Messungen. Haben die die Akkulaufzeit auch bei abgedunkeltem Display (100 cd/m^2) gemessen? Die haben doch sicherlich nicht nur je einen Wert für Akkulaufzeit und Stromverbrauch abgedruckt, oder?

Dass die Geräte mit 7,4V-Akku (und nur die Geräte mit 7,4V-Akku) offenbar mehr Energie aus dem Akku holen, als drin steckt (ein einfacher Vergleich Energiegehalt(Wh):(Stromverbrauch*(W)Akkulaufzeit(h)) ergibt einen Wert <1), scheint Dich ja nicht zu stören. Die Werte sind ja von der c't und müssen richtig sein.

simple Formel
Aus dem Elektronikbaukasten für 3-5-Jährige. Die simple Formel gilt so nicht bei Akkus. Was auch völlig klar ist, wenn man sich die Eigenschaften von Akkus und fließendem Strom aus dem Kraftwerk vor Augen führt. Z.B. sind die V, die in Deiner simplen Formel als absoluter Wert auftauchen, bei einem Akku nur ein Nennwert, der nur zu einem Bruchteil der Zeit überhaupt erreicht wird, da er sich während des Entladevorgangs verändert.
Aber das ist wohl einfach nur zu kompliziert für Dich.

Die Leistung wird in W

Die Leistung wird in W (Watt) gemessen. Die Energie (nenn ich mal E) in Ws (Wattsekunden).
Die elektrische Leistung ist als dE/dt definiert. Leider ist das so, daß ein Akku nur eine begrenzte Zahl an Ladungsträgern hat. Daher verändert sich im Laufe der Entladung sowohl der maximale Entladestrom, wie auch die Spannung. So ganz trivial ist das Entladeverhalten daher nicht.

So ganz trivial ist das Entladeverhalten daher nicht.

Das ist schon klar.

Fazit

Damit sind aber beide Angaben wichtig um die Akku-Kapazität einzuschätzen!

1. The claim that the

1. The claim that the instruction decoder on the Atom is huge is nothing more than a straw man. While this sort of claim might have been somewhat accurate 20 years ago, instruction decoders are tiny compared to the rest of a processor with today’s designs. Atom’s decoder is almost nothing compared to other parts of the processor, which mostly consists of caches by this point (like all modern processors used as CPUs). I have no special knowledge because I don’t work for Intel, but there’s a die photo of Intel’s Atom processor in the April 7, 2008 article on the Atom by Tom Halfhill (“Intel’s Tiny Atom”) in The Microprocessor Report. The die photo outlines the processor’s main blocks, including the FEC (front-end cluster), which includes the instruction decoder, branch predictor, I cache, prefetch buffers, and instruction TLB. The entire FEC consumes about 10% of the die (that’s a quick eyeball estimate) and the instruction decoder is a small portion of that 10%. The very visible, regular features of the I cache, prefetch buffers, and TLB constitute most of the area devoted to the FEC. Put the instruction decoder down as consuming a mere 1-2% of the Atom’s real estate.
http://www.edn.com/blog/920000692/post/370042437.html

http://www.pcgameshardware.de/aid,681139/Intel-Atom-erreicht-2-GHz-Z550-...

jaja...

Ich wusste schon, dass das von Dir kommen würde. Drum schrieb ich: Mit der Verbreitung des Märchens, dass der Overhead der x86-ISA heutzutage kaum noch ins Gewicht fallen würde, hat Intel mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das scheint ja bei gewissen Leuten schon ein Allgemeinplatz zu sein.

Die Aussage ist aber falsch. Beim Atom steckt der x86-Overhead nicht nur in der FEC, sondern auch in den anderen Einheiten des Prozessorkerns. Beim Atom werden die x86-CISC-Befehle nämlich nach klassischer CISC-Manier abgearbeitet und nicht, wie beim P6 (Pentium Pro - Core 2), erst in RISC-ähnliche Befehle aufgespalten und dann in einem RISC-artigen Backend verarbeitet.

Wie gesagt, beim Atom ist der Kern 13,8 Mio Transistoren groß.
Ein ähnlich komplexer ARM Cortex A8 braucht, wenn es hochkommt, ca. 3 Mio Transistoren.
Im G4 stecken in dem Kern, der in etwa die gleiche Größe hat, wie der des Atom, u.a. eine richtige FPUs und vier richtige Vektor-Einheiten, während sich der Atom mit einer einzigen FPU-Vector-Mischeinheit begnügen muss. Alleine damit müsste der Atom-Kern schon mal um ein Drittel kleiner sein, als der eines G4. Vom nicht vorhandenen Instruction Sequencer etc. gar nicht zu reden.

Atom, atomic, ein µop.

Ein Atom führt keine echten x86 Instruktionen aus, sondern µops.

Du hast bestimmt u.a. die Grafik falsch interpretiert: http://www.anandtech.com/cpuchipsets/showdoc.aspx?i=3276&p=9

Atom-µops, nicht P6-µops

Hast Du den Text, zu dem Du gelinkt hast, auch gelesen? Oder gar verstanden?

In dem Text steht doch genau das, was ich es gesagt habe. Beim Atom werden die Befehle nicht in RISC-artige Befehle aufgespalten und in einem RISC-ähnlichen Backend verarbeitet, sondern sie werden nicht aufgespalten und CISC-mäßig verarbeitet. Ob Intel die Dinger beim Atom auch µops nennt, oder sonst irgendwie, steht in keinem Widerspruch dazu.

Übrigens zeigt auch die Anordnung der Load-Store-Einheit im Atom, dass die Befehle CISC-mäßig abgearbeitet werden. Die Load-Store-Einheit steht beim Atom nämlich in der Pipeline vor den anderen Recheneinheiten.

nein

Nein, lies dir das durch. Da geht es exakt um des selbe Thema: http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?p=6804287#post680...

Herrje...

Bei dem Post, zu dem Du linkst geht es nicht um das gleiche Thema (oder der Autor hat das gleiche Verständnisproblem, wie Du.)

Ich lasse mich überhaupt nicht darüber aus, ob der Atom im Backend "echte x86-Instruktionen" ausführt (das würde ich auch nicht tun, weil es Schwachsinn wäre.)
Ich rede über die Art, wie das Backend die Befehle, wie immer man sie nennt, abarbeitet: RISC-artig oder CISC-mäßig. Dem P6 (und K8 etc.) wird unterstellt, dass die Befehle im Backend RISC-artig verarbeitet werden. Beim Atom ist das ganz eindeutig nicht der Fall.

Zum einen sprechen dagegen diese besagten Befehle im Format "load-op-store" oder "load-op execution" (also ein einziger Befehl, mit dem Daten geladen, diese verarbeitet und wieder gespeichert werden), welche in einem micro-op verarbeitet werden sollen. Das ist CISC und widerspricht dem RISC-Konzept.
RISC zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass es keine Befehle gibt, außer den speziellen Load- oder Store-Befehlen, die Speicherzugriff haben. Alle Befehle arbeiten nur mit Daten im Register. Daher das "Reduced" im Akronym RISC. (Leute, die keine Ahnung haben beziehen das "Reduced" auf die absolute Menge an Befehlen, aber das ist Blödsinn.)

Zum anderen, wie gesagt, spricht auch die "Data-Cache-Excess" genannte Pipeline-Stufe dagegen. Speicherzugriffe kann es bei RISC-artiger Verarbeitung nicht irgendwo mitten in der Pipeline geben.

Davon abgesehen, hat noch nie irgendein x86er "echte x86-Instruktionen" im Backend verarbeitet. Das nämlich zeichnet CISC aus: Die externen Befehle müssen in irgendeiner Form verwurstet werden, bis sie im Backend bearbeitet werden können. Bei RISC dagegen orientiert sich das Design der ISA-Befehle an der Möglichkeit der direkten Verarbeitung im Backend.

Und bevor Du jetzt wieder "Nein" schreist, lies erst mal und versuche zu verstehen, was ich geschrieben habe.

Overhead der x86er ISA

Mit der Verbreitung des Märchens, dass der Overhead der x86-ISA heutzutage kaum noch ins Gewicht fallen würde, hat Intel mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das scheint ja bei gewissen Leuten schon ein Allgemeinplatz zu sein.

Wenn man sich allerdings ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, wird relativ schnell klar, dass es sich dabei um nicht viel mehr, als eine Propagandalüge handelt.
Sicherlich, zwischendurch ist der L2-Cache auf das Prozessor-Die integriert worden, weshalb der eigentliche Kern nur noch einen kleinen Teil des Prozessors ausmacht. Diese Tatsche macht sich Intel zunutze, um das Problem des x86-Overheads klein zu reden. Mit der Vervielfachung der Prozessorkerne und da der Fokus sich mehr und mehr auf den Stromverbrauch richtet, bricht diese ohnehin schon wackelige Argumentation in sich zusammen.

Meinem eigenen Berechnungen zufolge ist der x86-Overhead durchaus massiv zu nennen:
Auf der Fläche, die beim Atom für den x86-Overhead verschwendet wird, können beim ARM Cortex A8, welcher was die Komplexität des Backend betrifft in etwa vergleichbar ist, zwei bis drei zusätzliche Prozessorkerne untergebracht werden. (Welche im Gegensatz zum x86-Decoder zur Rechenleistung beitragen.)
Oder, auf der Fläche eines Atom-Kerns kann ohne den x86-Overhead ein G4- (oder PWRficient-) Kern, deren Backends von der Komplexität her mit dem Core 2 vergleichbar sind, untergebracht werden. (Auch hier trägt, im Gegensatz zum x86-Decoder, die Komplexität des Backends zur Rechenleistung bei.)

Dementsprechend schlecht steht der Atom auch da. Die Rechenleistung eines ARM Cortex A8 paart sich hier mit dem Stromverbrauch eines G4 (oder PWRficient). Windows-Kompatibilität und Intels-Quasi-Monopol zu wahren, kosten eine Menge Strom und Rechenleistung.

Bei Arstechnicas Hannibal Stokes, der in seinen Artikeln Ende der 90er noch von Post-RISC sprach und dass der x86-Overhead kaum eine Rolle spiele, hat sich der Tenor übrigens auch geändert. RISC vs. CISC und der x86-Overhead sind in neueren Artikeln wieder ein Thema.

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Was den PowerPC betrifft, dessen Position hat sich mit dem Wechsel von Apple zu Intel nüchtern betrachtet nicht verschlechtert, denn gleichzeitig sind M$ und Sony auf PowerPC gewechselt.

Overhead und PPC

Hallo,

Das der x86-Overhead einiges anDie-Fläche kostet ist klar. Nur eines irrritiert mich immer wieder. Wie schaffen es Intel und AMD trotzdem konkrenszfähige CPUs zu bauen (ich spreche ich vom Desktop, kleiner Server-Bereich, also Core-CPUs). Demnach scheint der x86er-Dekoder nicht das Nadelöhr zu sein, soviel Transitoren es auch sein mögen. Vor allem da die Konkurenz mit der "frei" werdenden CPU-Fläche nichts anzufangen weiss (Man erinnere sich, der PPC970 war kleiner als der P4 und wäre vermutlich auch kleiner als ein Core, bei 90nm-Prozess). Kann es sein, dass es einfach nicht mehr soviel zu verbessern gibt im CPU-Design, das sich wirklich in Speed auszahlen würde?

Umgekehrt hat auch ein PPC970 und ein Power6 seine Dekoder-Stufen, die zwar weniger komplex sein mögen, aber nicht viel weniger Takte in der Pipeline kosten. Ergo auf dem Desktop scheint der x86-Overhead bzgl. der erreichbaren Performance wenig bis gar nicht nachteilig zu wirken. Intel muss halt etwas mehr Silizium verbauen (da sie dank größerer Stückzahl, die Entwicklungkosten besser verteilen können fällt das aber nicht auf) und etwas mehr Strom (wer merkt das schon).

Anders ausgedrückt, die Konkurenz hätte hier die Chance aufzutrumpfen, baut aber lieber me-toos (d.h. genauso schnelle CPUs wie Intel) aber auf kleineren Dies. Dank höherer Entwicklungskosten pro verkauftem Chip merkt der Kunde nicht mal davon was.

Ich sehe sogar eine Vorteil den x86 durch ihr krankes Instruktionset haben: Der Code wird kompakter und belasstet so weniger die Speicher-Interfaces, die ja heutzutage das größte Nadelöhr sind. Möglicherweise kompensiert das den Verlust im x96-Dekoder.

Beim Atom ist die Lage dagegen wieder anders. Der Atom ist IMHO schlicht durchgefallen in seinem avisierten Zielmarkt. Intel (oder wer auch immer) hat es aber geschafft einen Markt zwischen embedded und MID einerseits und Desktop/Notebook andererseits aufzutun, den Netbook und Nettopmarkt (mittlerweile ziehen wohl auch entsprechende Industrierechner nach). Leider haben die ARM-Hersteller (weniger ARM selbst, der Cortex A8 ist früh genug vorgestellt worden) hier geschlafen und dieses Segment Intel mehr oder weniger kampflos überlassen. Und ehrlich gesagt. Ich fürchte jetzt ist der Zug auch abgefahren und Intel hat es leider wieder einmal geschafft.

Bzgl. Hannibal, das Kleinrede des x86-Overhead kam IIRC etwas später in en frühen 2000er als der P4 aktuell war.

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Bzgl PPC: Ich meine schon die Position des PPC hat sich durch Apples Intelswitch verschlechtert. PPC hat sich aus dem gesammten Desktop/Notebook-Markt zurückgezogen. Was bleibt sind High-End-Server (inkl HPC) und embedded ab der Mittelkalsse (einige 100MHz) aufwärts. Und in letztere Klasse fallen leztlich auch Xenon und Cell.

Bis dann

R"udiger

Windows ist die Ursache

IBM hat den POWER4 im Gegensatz zu den CPUs davor in einem sogenannten Standardprozeß entwickelt, so daß die CPU zwar schneller fertig wurde, sie aber die Fertigungstechnik nicht optimal genutzt hat. Bei Standardprozeß werden Teilmodule zu einem Prozessor zusammengefügt. Wenn man statt dessen die komplette CPU "Hand optimiert", dann kommt man mit weniger Transistoren aus und kann damit auch die Taktrate weitersteigern. Trotzdem ist das POWER4 Design absolut gelungen gewesen.

Man sieht aber an den Apple Verkaufszahlen, daß die Windowskompatibilität das alles beherrschende Thema ist. Auf dem Desktop muß auf einem Rechner Windows laufen, oder man verkauft nur in Marktnischen. Wie viele der Apple Kunden haben sich nur deshalb einen Intel Mac gekauft, weil sie im Zweifelsfall Windows darauf installieren können?

Solange es also kein anderes OS auf dem Desktop zu einem richtig großen Marktanteil schafft, solange wird man auch keine Alternativen zu x86 auf dem Desktop verkaufen können. Denn wer glaubt daran, daß die WIntel Allianz brüchig würde?

x86 konkurrenzfähig? - Nur wenn es keine Konkurrenz gibt.

Die x86-Prozessoren können im Bereich PC "konkurrenzfähig" sein, weil es zu ihnen einfach keine Alternative gibt. Da geht es nicht ohne den x86-Overhead, da sonst Windows nicht läuft. Da kann die Konkurrenz noch so viel besser, schneller und sparsamer sein, ohne x86- bzw. Windows-Kompatibilität haben sie einfach keine Schnitte. Darauf baut Intel und die möchten dieses Problem auf andre Bereichen ausweiten. Denn sobald Konkurrenz da ist, zeigt sich, dass der x86 nicht wirklich konkurrenzfähig ist. Siehe Atom und ARM.
Außerdem war das Thema Stromverbrauch jahrelang keins. Mittlerweile richtet sich aber der Fokus darauf und der Trend geht immer mehr in Richtung mobiles Computing (und Linux ist weitaus hoffähiger, als noch vor wenigen Jahren). Damit erscheint diese "Konkurrenzfähigkeit" durchaus in einem anderen Licht.

Bei Apple war das sowieso weniger ein technisches, als ein Management-Problem. Den Vorteil konnte der PowerPC bei Apple nicht ausspielen, da das gar nicht gewollt war.
Dort schien irgendwie zu gelten, dass nicht x86 gleich deutlich billiger zu bedeuten hat. Jedenfalls seit Steve Jobs wieder bei Apple ist. Ich denke, Jobs wollte einfach nicht. Der PowerPC ist ein Projekt von den Leuten, die Jobs gekickt haben. Zu PowerPC-Zeiten war Jobs nicht bereit, mehr als 50$ für einen iBook-Prozessor auszugeben, seit dem Intel-Switch ist ein 200$-Prozessor im MacBook plötzlich kein Problem mehr (und auch, die Differenz an den Kunden weiterzugeben).
Apple hat unter Jobs die Chance nicht genutzt, die der PowerPC ihnen geboten hat. Sie wollen halt immer höchstens eine Haarbreit besser sein, als die PC-Konkurrenz, sich aber nicht deutlich absetzen. Jedes Mehr hätte Geld kosten können und Jobs der Möglichkeit beraubt, bei der ersten besten Gelegenheit auf Intel zu wechseln.
Apple wollte auch nicht in für den Mac angepasste Prozessoren investieren und für den Desktop-Markt auf eigene Faust etwas zu entwickeln lohnt für die PowerPC-Prozessorhersteller nicht, da hier ohne x86- und Windows-Komaptibiltät kein Markt vorhanden ist.
Mit dem Intel-Zeug steht Apple allerdings jetzt schlechter da, als mit dem, was der PowerPC-Prozessormarkt so hergegeben hat. In jeder Beziehung.

Im Gegensatz dazu hat z.B. Microsoft bei dem Prozessor für die XBox 360 die Möglichkeiten genutzt und dem Prozessor drei Kerne verpasst, wo sonst nur einer oder zwei üblich waren. Der Xenon hat mit 165 Mio Transistoren in etwa die gleiche Menge an Transistoren, wie ein Pentium 4 bzw. Pentium M mit nur einem Kern, der dritte Kern wurde dadurch möglich, dass bei der XBox 360 kein x86-Decoder gebraucht wird (während der zweite Kern durch den kleineren L2 möglich wurde).

Anders ist das auch bei IBM bei den Prozessoren für die eigenen großen Eisen. Da werden die Chancen genutzt, zielgerichtet auf die Anwendung hin. Beim POWER6 z.B. die dezimale Fließkommaeinheit, die ihm mehr oder weniger Konkurrenzlos macht. Daher fällt der G5 bei der ganzen Betrachtung auch irgendwie raus. Dessen Kern verbraucht extrem viele Transistoren für einen PowerPC/RISC-Prozessor. Das liegt vermutlich an seiner direkten Abstammung vom POWER4. Ein G5 MP mit 2 x 1024KB Cache hat mit 183 Mio. Transistoren immerhin 16 Mio Transistoren mehr, als ein Merom mit 2 MB L2 mit 167 Mio Transistoren. IBM zeigt, dass man den Kern eines PowerPC soweit aufblasen kann, dass er genauso viele Transistoren verbraucht, wie ein x86, mit entsprechend schlechtem Stromverbrauch.
Der G5 zeigt aber auch, dann selbst mit halbherziger Portierung unter Einsatz möglichst weniger Ressourcen ein zum, mit enormen Geldmitteln und riesigem Aufwand speziell für diesen Markt entwickelten, x86 konkurrenzfähiges Produkt machbar ist.

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Dass x86-Code kompakter wäre ist auch so ein Gerücht, ein Teil des Propangandamärchens. Tatsächlich ist x86-Code nicht kompakter, als PowerPC-Code, tendenziell sogar im Gegenteil. Das lässt sich relativ leicht an den Universal-Binarys erkennen, deren Teile ja aus dem gleichen Quellcode entstanden sind. Außerdem braucht ein Intel-"Mac" durchaus mehr Speicher, um rund zu laufen, als ein PowerPC-Mac.
Im Vergleich zu ARM-Code ist x86-Code sogar deutlich weniger kompakt. ARM-Code ist um Faktor 1,5 - 2 kompakter.

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Der Post-RISC-Artikel Hannibals, erschien Ende 1999. Somit liegen wir beide ungefähr richtig.

PowerPC war nicht konkurrenzfähig

Völlig an der Realität vorbei, wie immer von Ut. PowerPC war über weite Strecken nicht gegen x86 konkurrenzfähig. Und wenn überhaupt nur die absoluten Top-CPUs (Spitzenmodell G5). Ausnahmen vielleicht Numbercrunching. Das ist aber kein Feld, wo Mac OS X benutzt wird, geschweige denn eine Desktopanwendung. Auf dem Desktop hat in der Realität der G5 aber meist die Rücklichter gesehen. Selbst gegen einen Pentium 4 (zumindest wenn es nicht gerade das teuere Spitzenmodell G5 zum vielfachen Preis eines Pentium 4 war) - wenn man nicht realitätsfremd irgendwelche Filter den ganzen Tag laufen lässt, um sich an Altivec hochzuziehen und dann festzustellen, dass eine Sekunde mathematisch gesehen viel langsamer als eine zehntel Sekunde ist (aus der Luft gegriffen). :-))

Hier mal etwas aus der Praxis und nicht der PowerPC-Traumwelt:

Yes. It's true, and it's official. According to product line manager Thomas Heermann, they've been building a Mac version for about a year and a half "when [Apple] started shipping really good hardware", and expect to ship it along with the new Windows version in early April. It's a native build, and will have all the function of the Windows version,
http://www.core77.com/blog/business/autodesk_manufacturing_2010_announce...

when [Apple] started shipping really good hardware

Auf welche Hardware soll ich das angebliche Zitat des Autodesk Produktmanagers Thomas Heermann aus Deiner Sekundärquelle denn wohl beziehen? Etwa ein-einhalb Jahre, das muss also so gegen Ende 2007 gewesen sein. Auf PowerPC vs. Intel, wie Du es gerne suggeriert hättest, bezieht sich das also wohl kaum, denn der Wechsel fand weitere eineinhalb Jahre vorher statt. Glaubt man Deinem Zitat hat Apple also eineinhalb Jahre mit Intel keine "richtig gute Hardware" geliefert.

Ende 2007 ist das MacBook mit SantaRosa Chipsatz erschienen. Das wird wohl nicht gemeint sein. Auf den ein bisschen schnelleren Mac Mini bezieht sich das Zitat wohl auch nicht. 2007 sind außerdem erschienen das MacBook Pro mit nVIDIA-GPU statt ATI und der iMac mit Spiegeldisplay. Auch unwahrscheinlich.
Es könnte also höchstens der 8-Core Mac Pro gemeint sein. Da dieser sich außer in der Zahl der Prozessorkernen nicht von dem 2006er-Modell unterschiedet, welches ja keine "richtig gute Hardware" ist, da älter als ein-einhalb Jahre, bezieht sich "richtig gute Hardware" offensichtlich auf die Zahl der Kerne. Ein PowerMac mit 8 Prozessoren wäre dann wohl auch "richtig gute Hardware". QED.

Eine Bitte

Nicht weiter darauf ein gehen. Wir haben dies in diversen Threads mehr als ausführlich diskutiert. Wer seine Meinung bisher nicht geändert hat wird dies auch weiterhin nicht tun. Und der PowerPC ist, leider, auf dem Desktop kein Thema mehr.

Streiten wir uns nicht über die längst abgeschlossene Vergangenheit, blicken wir in die Zukunft: Wo bleibt Apples "Transition"

;-)

Adrenalinspiegel

... und ich wollte etwas für den morgendlichen Adrenalinspiegel tun.
Spielverderber! :( ;-) ^^

Ja, PowerPC ist auf dem Desktop tot und hat die Schlacht endgültig verloren bzw. man kann dort mit non-x86 Architekturen eigentlich nur verlieren und fast nichts gewinnen (das ist jetzt gar nicht auf die Leistung bezogen, sondern eher aus BWL-Sicht). Das sieht eben auch Apple (vielleicht hat das Apple schon lange gesehen, nur konnte man nicht OS X für Intel direkt bringen wegen fliessendem Übergang, da OS9 bzw. Classic nativ auf PowerPC läuft). Darum ja das recht neue Feld (zumindest aus Mac-Sicht) "Embedded", an dem sich z.B. ut hochzieht (hochziehen muss), da das noch das einzige aus Mac-Sicht ist, wo noch non-x86 eine Rolle spielt.
Daher liest man wohl auch ständig Atom hier und Atom da - und Atom wird mit Powerbook mit diskreter GPU (anstatt iBook) verglichen, als ob Atom ein Maßstab ist (indirekt zeigt dass auch, das die G4s den PentiumM hinterher gehangen haben, denn im normalfall lässt ein PentiumM ein Atom stehen)!

Adrenalin? :-))

Atom vs. PowerBook/iBook

Offensichtlich ist es für Dich nicht möglich, zu sehen, dass es auch andere Maßstäbe, außer der reinen Geschwindigkeit in Benchmarks geben kann. Selbst wenn 4 Jahre alte Hardware, welche schon alleine deshalb per sé langsamer sein muss, mit aktueller verglichen wird.
Bzw. müsste, aber dann doch nicht ist. Der Atom wird als sparsam angepriesen (und trotzdem schnell). Also ist das wohl der Maßstab, an dem er gemessen werden muss.
Doch weder das eine, noch das andere stimmt. Im Vergleich zu 4 Jahre alter PowerPC-Hardware ist ein Atom-Notebook nicht sparsamer (und dabei auch nicht schneller). Und das trotz langsamerem Speicher, Festplatten etc. und weniger sparsamen Displays etc - und der diskreten GPU.
Der PowerPC ist in diesem Bereich also selbst mit 4 Jahre alter Hardware noch konkurrenzfähig. Von aktueller Hardware gar nicht zu sprechen. Leider lässt sich das nicht nachprüfen, da hier, genau, wie im Bereich Desktop einfach keine Vergleichsgeräte zur Verfügung stehen. Dank Apple, die offensichtlich kein Interesse daran haben, besser zu sein, als der Rest der PC-Hersteller und dem Kunden lieber mehr Geld abnehmen, ohne Mehrwert zu bieten. Schade.

Übrigens hat auch ein iBook eine diskrete GPU. (Apple hat mit der integrierten Grafik erst mit dem Intel-Switch begonnen. Dafür wurden die Rechner auch deutlich teurer.) Das iBook schneidet sogar besser ab, als das PowerBook, da es wegen der sparsameren GPU noch sparsamer ist, als das PowerBook. Ich allerdings nehme trotzdem das PowerBook zum Vergleich, da ich, im Gegensatz zu gewissen Leuten, nicht irgendwelche Forenbeiträge zitiere, sondern selber nachprüfe.

http://appledifferent.com/wordpress/wp-content/tdp.jpg

http://appledifferent.com/wordpress/wp-content/tdp.jpg

Performance:
atom < Pentium M (deutlich)

atom ~ g4 (wobei häufig atom > g4)

=> Pentium M > G4 (deutlich) ;-)

Im Vergleich zu 4 Jahre alter PowerPC-Hardware ist ein Atom-Notebook nicht sparsamer (und dabei auch nicht schneller).
Träum weiter. Wh willst du nicht verstehen.
Zitat: "5 Watt unter Last"
Rechenleistung bis zu 1,6 GHz liefert ein Atom-Prozessor aus Intels Z5xx-Familie, an Bord sind 1 GByte RAM und die Anbindung an die Außenwelt erledigt der System Controller Hub US15W über einen Gigabit-LAN-Port, vier USB- und zwei SATA-Ports sowie eine klassische PATA-Schnittstelle. Auch ein Steckplatz für MicroSD-Karten ist vorhanden. Kundenspezifische Erweiterungen lassen sich per SDIO oder über vier digitale I/O-Pins anbinden.

Außer dem DVI-Ausgang gibt es noch einen LVDS-Port für den direkten Anschluss eines LC-Displays, ein Treiber für das Backlight ist schon mit von der Partie. Der Grafikkern des Chipsatzes geht dem Prozessor bei der Dekodierung von MPEG2- und H.264-Videos zur Hand. Sound gibt das Board über einen HDA-Chip aus. Der ganze Rechner begnügt sich selbst unter Vollast mit gerade einmal 5 Watt. Die Vorserienproduktion soll noch in diesem Monat starten.

Schafft ein damaliger G4 mit Chipsatz und GPU niemals!

P.S.

Was v uns übrigens vorenthalten hat, ist der Text zu dem geposteten Bild mit den eindeutig fehlgemessenen Stromverbrauchswerten und die andren Messwerte:
http://www.appledifferent.com/2009/01/23/leo-in-the-sky-with-diamonds-be...
Die gemessenen Akkulaufzeiten widersprechen ganz klar den gemessenen Verbrauchswerten. Die entsprechen nämlich mit dem 4400Ah/48,4Wh-Akku denen des verglichenen iBook aus dem Jahre 2004 (wobei dessen Akku sicherlich nicht mehr seine volle Kapazität von 4400Ah/47,5 Wh besitzt).
Insgesamt werden hier meine Aussagen zu dem Thema bestätigt: Performance und Stromverbrauch des Atom-Netbooks entsprechen insgesamt in etwa dem des 4 1/2 Jahre alten iBooks, wobei die CPU des iBooks eigentlich schneller ist, aber der langsamere Speicher und Festplatte dessen Gesamtperformance auf das Niveau des Atom-Netbooks zurück stutzen.

Träumen vs. Nachmessen

Träum weiter.
Die von mir selbst gemessenen Verbrauchswerte sehen allerdings ganz anderes aus (und liegen sie auch in dem selben Rahmen, wie Werte, die in einigermaßen seriösen Testberichten angegeben werden), als das, was Du hier postest. Der Stromverbrauch eines Atom-Netbooks liegt nicht etwa, wie auf der Grafik, die Du zeigst, deutlich unter dem des PowerBook G4, sondern in Wirklichkeit in etwa gleich, bei ausgeschaltetem Display sogar darüber.
Mit Träumen hat das nichts zu tun. Das ist empirisch.
Drum schrieb ich:
[...]da ich, im Gegensatz zu gewissen Leuten, nicht irgendwelche Forenbeiträge zitiere, sondern selber nachprüfe.

Wh willst du nicht verstehen.
Hier habe ich nachgewiesen, dass Du falsch lagst und ich richtig.
Mit Träumen hat das nichts zu tun. Das ist Mathematik.

Hier habe ich nachgewiesen,

Hier habe ich nachgewiesen, dass Du falsch lagst und ich richtig.
Mit Träumen hat das nichts zu tun. Das ist Mathematik.

???

Braucht beim Asus also Bluetooth 4 Watt (hat das Samsung nicht)?!

Ampere • Volt = Watt
Volt / Ohm = Ampere
Wattstunde = Watt • Stunde

Die von mir selbst gemessenen Verbrauchswerte
Anderes Netbook. Btw. das Acer hat eine furchtbare Tastatur im Vergleich zu anderen 10" Netbooks (z.B. dem MSI).

Oh je, es ist unglaublich.

Du hast da nichts nachgewiesen. Braucht beim Asus Bluetooth 4 Watt (hat das Samsung nicht)?!
Das ist doch völlig irrelevant.
Es geht hier um gemessene Verbrauchswerte und gemessene Akkulaufzeiten im Vergleich zu der Nennkapazität in Ah bzw. der Energiemenge in Wh.
Anhand dieser Werte konnte ich empirisch nachweisen, dass die das Gerät mit der höhen Ah-Zahl trotz höherem Stromverbraucht eine ähnlich lange Laufzeit hat, wie das Gerät mit dem geringeren Stromverbrauch bzw. umgekehrt, dass das Gerät mit der höheren Wh-Zahl bei geringerem Stromverbrauch trotzdem kaum länger läuft, das das Gerät mit dem höhere Stromverbrauch.

Muss, damit Deine Welt zusammenhält, die Mathematik außer Kraft gesetzt werden?

Anderes Netbook.
Mit dem selben Prozessor und Chipsatz.
In der Grafik, die v gepostet und mit "Zitat: "5 Watt unter Last"" kommentiert hat, geht es um ein Advent 4211 = MSI Wind = Medion Akoya Mini. Dessen Stromverbrauch liegt z.B. hier bei 15 / 17,8 W. Das Asus Aspire One liegt mit 15 / 18 W auf der gleichen Testseite ziemlich genau gleichauf.
Außerdem liegen alle Atom-Netbooks in dem Bereich. Selbst das MSI-Modell mit Atom Z530 und Poulsbo-Chipsatz verbraucht mit über 11W weitaus mehr, als die behaupteten 5W (und liegt damit im Bereich eines iBooks).

Ja, die Werte von der Grafik

Ja, die Werte von der Grafik können nicht stimmen. Dennoch ist besseres möglich.

Anhand dieser Werte konnte ich empirisch nachweisen
Da ist nichts empirisch nachgewiesen. Das passt halt gerade in deinen Kram.

Du kannst wohl einfach nicht rechnen.

Dass es in meinen Kram passt, ist wohl Grund genug, dass es falsch ist. Und damit es falsch ist, dafür muss dann halt die Mathematik außer Kraft gesetzt werden.
Wenn Du meinst, es kann nicht so sein, wie es ist, dann versuch doch das Gegenteil zu beweisen. Aber das kannst Du wohl nicht, also musst Du halt behaupten, ich hätte nichts bewiesen.

Habe nicht nachgerechnet.

Habe nicht nachgerechnet. Aber ich halte dort die Messungen für fragwürdig. 350 Minuten unter _LAST_?!

Last != Last

Dass Du nicht nachgerechnet hast, brauchst Du nicht extra zu erwähnen. Wenn Du nachgerechnet hättest, hättest Du nämlich kaum behauptet, ich hätte "nichts empirisch bewiesen".

Dass Du die Messungen für fragwürdig hältst, sind nichts weiter, als Ausflüchte. Was die unter Last verstehen ist in diesem Kontext ziemlich egal. Was zählt ist, dass beide Werte unter den gleichen Umständen entstanden sind. Damit sind sie vergleichbar und da auch Zahlen für Nennkapazität und Energiegehalt der verwendeten Akkus vorliegen, für den Beweis, dass Ah zählen und nicht Wh, hinreichend geeignet. Wenn Du irgendwie besser das Gegenteil beweisen kannst, bitte, immer gerne.

Natürlich läuft kein Netbook mit Intel Atom 350 min unter Volllast. Auch mit den wirklich fetten Akkus, die diese Geräte verbaut haben (6600Ah!). Last heißt bei auf der Seite nicht was immer Du denkst, was Last bedeuten muss, sondern offensichtlich Betrieb mit geladenem Betriebssystem. Die Akkulaufzeit des dort getesteten Aspire One von 130 min entspricht ziemlich genau der, die mein Gerät bei laufendem Betrieb schafft, wenn ich das Gerät in der Zeit nicht anrühre. Wenn ich irgendetwas mit dem gerät mache reduziert sich die Laufzeit von 2h10 auf 1,5 h oder weniger.
Übrigens kommen Ubuntu, Mac OS X und Windows auf in etwa die gleichen Werte. Im Gegensatz zu dem, was gewisse Leute in dem anderen Thread behaupteten, die meinten die kurze Akkulaufzeit meines Aspire One nicht daran, dass das Gerät zu viel Strom verbraucht, sondern am draufgehackten Mac OS X.
Die Stromverbrauchswerte entsprechen auch in etwa dem, was ich selber gemessen habe. (14,1 W Office Betrieb (Browser & Word) /15,1 W bei hoher Last (3D Spiel) misst notebookjorurnal.de, selber habe ich 15W +- 2W gemessen.)

Macht es Spaß?

Einen Prozessor der bei Apple erstmals 1999 verbaut wurde, und dann nur linear weiter entwickelt wurde, gegen einen Prozessor zu vergleichen, der erstmals 2008 verbaut wurde? 9 Jahre Differenz. 3 Moore-Generationen auseinander. Wenn der Atom nicht 8 mal schneller ist als ein G4, dann hat Intel da einen Fehler gemacht.

Wenn ich einen aktuellen Phenom II nehme und den gegen einen Intel P4 vergleiche, wer würde wohl gewinnen? Wer würde schlecht aussehen?

Die Atom-Vergleiche

Die Atom-Vergleiche bestätigen indirekt meine Meinung und Erfahrung über die mässige Performance der damaligen G4 Books. Da hat v schon Recht, denn ein Atom hat keine Chance gegen z.B. einen Dothan.

Korrekturen ;-)

Hallo,

1. 9 Jahre sind 4.5-6 Moore-Generationen (je nachdem ob man 1.5 oder 2 Jahre ansetzt).
2. Der Atom soll ein andere Produktsegment bedienen als der G4 seinerzeit. Insofern hinkt der Vergleich. Oder anders ausgedrückt ein ARM Cortex M3 (gibt es seit ca. 4 Jahren) wäre dann eine auch eine Fehlentwicklung, da der ca 2-3 Moore-Generationen nach dem G4 veröffentlicht wurde, aber nur einen Bruckteil der Performance liefert.

Und nun noch eine Anmerkung. Ich gleube gerne das eine iBook G4 oder PowerBook G4 mehr verbraucht als ein aktuelles Netbook. Das geht aber nicht unerheblich zu Lasten des größeren Displays, weniger sparsamer Festplatten (ganz zu schweigen von SSD) etc. Die interessante Frage ist doch, wieviel Strom würde ein "alte" G4 mit sonst neuer Peripherie verbrauchen udn wieviel eine aktueller G4 (der eben auch alle aktuellen Stromspartechniken nutzt). Leider werden wir dies mangels entsprechender Geräte nie erfahren.

Bis dann

R"udiger

Ich hab für Intel gemogelt.

Es sind tatsächlich 6 Moore-Generationen (18 Monate). Und damit indirekt über die vervielfachte Transistoranzahl auch entsprechend mehr Leistung. Dann kommen wir auf den Faktor 2^6 =

Trommelwirbel

64 ... in Worten vierundsechzig. Also, der Atom müsste 64mal so Leistungsfähig sein wie ein G4 bei gleichem Stromverbrauch. Oder bei gleicher Rechenleistung nur 1/64-stel des Stroms ziehen. Oder mit dem selben Akku nun 128 Stunden laufen. Kommt das hin?

Mag sein das der Atom nicht dem Produktsegment entspricht, für das der G4 gedacht war, obwohl hier ab und zu auch zu lesen ist, das der schon damals sooo schlecht war, das er in Laptops und Desktops nichts zu suchen hatte. Also passt es doch ;-) Nein, vielmehr läßt sich der Vergleich über Kern-Anzahl, Cache-Größe und Transistoranzahl erledigen. Und da sind sich beide doch recht nah, im Gegensatz zu G4 und einem Core 2 Quad zum Beispiel.

Und dem Argument, das ein Intel-Sockel-Kompatibler G4 im entsprechenden Mainboard nicht schlechter als ein Atom rechnen würde und Effizienz zeigen würde, dem sind einige hier verschlossen, weil das einfach undenkbar ist, das eine seit Jahren beerdigte Architektur irgendwie modernisierbar wäre. Nein! Die hat auf den alten Stand zu verharren. Da kann sie dann auch nichts mehr anrichten.

Geschenkt ;-)

Toll, wie sich alle hier an

Toll, wie sich alle hier an der Leistung eines Atom hochziehen - der Intel Billig-CPU - als wenn das der Maßstab wäre. Dann nimm doch einen C2D ULV ;-)

für das der G4 gedacht war, obwohl hier ab und zu auch zu lesen ist, das der schon damals sooo schlecht war, das er in Laptops und Desktops nichts zu suchen hatte.
Das betätigst du doch regelrecht damit. Gegen einen Dothan z.B. (Pentium M) sieht ein Atom überhaupt keinen Stich. Aber ein G4 hat Probleme mit einem Atom.
Das sagt indirekt aus, dass es immer gestimmt hat, dass die ganzen Intel Notebooks performanter waren. Das iBook war einfach sehr bescheiden, wenn man etwas Leistung gebraucht hat. Als "Netbook" hingegen war es top für die damalige Zeit.

C2D-ULV-Netbook?

Dann nimm doch einen C2D ULV ;-)
Na toll, der verbraucht ja noch mehr Strom, als der Atom.
Ein Netbook mit diesem Prozessor verbraucht dann schon wieder über 25W Strom. (Vom Preis gar nicht zu reden.)
Und ob der mit seinen höchstens 1,4GHz gegen ein aktuelles G4-Dualcore-SoC anstinken kann oder gar gegen den PWRficient, der mit 2GHz in etwa gleich viel Strom verbraucht, wage ich zu bezweifeln.
Wie mans dreht und wendet, durch den Intel-Switch wurde nichts gewonnen. Ganz im Gegenteil.

Nichts 25W Strom. Die

Nichts 25W Strom.
Die aktuellen Macbooks verbrauchen unter 10W beim IDLEN, laut c't. Und deren CPU zieht mehr als ein ULV.

Zum Pro:
"Die Sparmaßnahmen mit DDR3-Speicher und Chipsatzgrafik lohnen sich vor allem beim MacBook Pro, das bei 100 cd/qm Displayhelligkeit eine für einen 15,4-Zöller unerreicht niedrige Leistungsaufnahme von rund neun Watt hat."
http://www.heise.de/mobil/Aus-einem-Guss--/newsticker/meldung/117806

Klar und dann soll ein Laptop mit ULV-CPU mehr verbrauchen (wenn der Hersteller nicht völlig Mist baut). :rolleyes:

Und ob der mit seinen höchstens 1,4GHz gegen ein aktuelles G4-Dualcore-SoC anstinken kann oder gar gegen den PWRficient, der mit 2GHz in etwa gleich viel Strom verbraucht, wage ich zu bezweifeln.
Abgesehen davon, dass das Spekulation ist, denke ich würde der C2D auch als ULV zeigen wo es lang geht in einem solchem Vergleich bzw. ein aktueller G4 müsste erstmal zeigen besser zu sein. Gegen die IPC von dem ist derzeit kein (?) Kraut gewachsen ;-) Aber wie gesagt Spekulation.
Nun egal, auf einen Nenner kommen wir eh nicht.
PS:
Ausserdem hätte ich kein Problem damit, wenn sich in einem zukünftigem Apple-Gerät eine Non-x86-CPU befinden würde, wenn sich das lohnt. Ganz im Gegenteil würde ich es gut finden, wenn man einen Mehrwert hätte. Aber nur bei iPhone OSX bzw. einem Ableger, da man dort eh schon bei ARM ist und da die Unterstützung von mehreren CPU-Architekturen immer suboptimal sind.

Aber sicher

Ich weiß nicht, was die c't da gemessen hat, aber wir wollen doch bei vergleichbaren Werten bleiben.

Zum einen, wie stellst Du es Dir vor, dass ein Notebook mit einem Prozessor, der mehr Strom verbraucht, insgesamt weniger Strom verbrauchen kann? Der Stromverbrauch des Acer Aspire One liegt Atom-Netbooks liegt (sowohl selber nachgemessen, als auch beim Test von Notebookjournal.de) bei 15W idle. Damit sind 20-25W für ein Netbook mit Core 2 Duo ULV nur logisch.

Tatsächlich kommt notebookjournal.de bei einem 8,9"-Notebook (FUJITSU-SIEMENS LIFEBOOK P1620) mit Core 2 Duo ULV mit 1,2 GHZ auf 18/25W Verbrauch. http://www.notebookjournal.de/tests/inspection/fujitsu-siemens-lifebook-...

Das Unibody-MacBook Pro mit 15" verbraucht 34,5W bei Office Betrieb (Browser & Word) (die c't will hier 9 + 3 W gemessen haben) und 77W bei hoher Last (3D Spiel).
http://www.notebookjournal.de/tests/inspection/apple-macbook-pro-2-53-gh...
Mag sein, dass es unter Mac OS X ein paar Watt weniger sind, aber wohl kaum knapp 70% weniger.
In Anbetracht der Tatsache, dass die MacBooks von Apple den Prozessor auf 1GHz runtertakten, wenn der Akku rausgenommen wird, weil das 65W-Netzgerät die Stromspitzen sonst nicht mehr abfangen kann, scheinen mir die 77W auch plausibel.

Vielleicht hat die c't ja den Stromverbrauch mit heraus genommenem Akku gemessen. Wäre nicht das erste Mal, dass die c't offensichtlich fehlgemessene Messergebnisse abdruckt (siehe iMac Core Duo Volllastverbrauch).

Weil deine "Meinung" bei so einigen Themen (IMHO) nicht stimmt..

... die passt jetzt nicht mit dem hier zusammen. :-))

Zum einen, wie stellst Du es Dir vor, dass ein Notebook mit einem Prozessor, der mehr Strom verbraucht, insgesamt weniger Strom verbrauchen kann?
Das was ich schon immer sage, dass es auf den Aufbau des Laptops ankommt. Da können riesige Unterschiede entstehen, trotz nahezu gleicher Komponenten (CPU, Chipsatz). Es gibt aber in so einem Laptop auch noch andere Komponenten, wie Spannungswandler, Netzeil usw.

Der Core2Duo im Macbook beim "Nichtstun" ist extrem sparsam, so das er fast nichts mehr verbraucht.
Das zusammengenommen, macht es eben möglich, dass ein gutes Laptop auf sehr niedrigen Stromverbrauch kommt.


Der Stromverbrauch des Acer Aspire One liegt Atom-Netbooks liegt (sowohl selber nachgemessen, als auch beim Test von Notebookjournal.de) bei 15W idle.

Selbstnachgemessen sagt erstmal gar nichts aus. Man kann der c't einiges Vorwerfen aber ausgerechnet Notebookjournal als seriöser als die c't hinstellen!?!
Dir ist die Blindleistung ein Begriff? Vielen billigen Messgeräten ist das nicht bewusst und die verfälscht besonders bei niedrigen Werten...

Das Unibody-MacBook Pro mit 15" verbraucht 34,5W bei Office Betrieb (Browser & Word) (die c't will hier 9 + 3 W gemessen haben) und 77W bei hoher Last (3D Spiel).
Vielleicht ist der Wert der c't einen Tick zu niedrig (die beziehen sich wohl auch auf IDLE) aber der obige Wert ist deutlich zu hoch. Wie soll dann die Laufzeit mit nur 50Wh Akku zustande kommen? Das würde dann im Office-Betrieb keine zwei Stunden halten. Man bekommt doch schon Desktop-Systeme durch undervolten in diese Bereiche und noch tiefer. Ein sparsames AMD-Desktop-System mit IGP-Chipsatz und ordentlichem Netzteil verbraucht um die 50W beim IDLEN. Wenn man Hand anlegt und auf sparsam modifiziert kommt man locker auf 34W und tiefer (undervolten, gegebenfalls untertakten, 2,5" anstatt 3,5" Festplatte, evtl. PicoPSU). Dann schafft das ein gutes Laptop locker.

Wenn man google anschmeisst, findet man u.a. das hier:

"Interessant ist auch der MacBook Environmental Report (PDF) von Apple. Demnach liegt die Effizienz des Netzteils bei 86,6 %. Der Stromverbrauch des neuen MacBook (MB466, MB467) liegt demnach bei 14,1 Watt im Idle-Modus. Wenn das Display ausgeschaltet ist, sogar nur bei 9,1 Watt."
http://www.apfelguide.de/?p=110

"Ich hab gerade mal ein neues MB (2.0) durchgemessen. Die Werte sind schon spektakulär.

volle Helligkeit, ruhender Desktop: 11,3W
Display aus, ruhender Desktop: 6,5W

je mittlere Helligkeit:
Download: 14,7W
1080p Wiedergabe: 21,5W
DVD Wiedegabe: 22,1W
Vollast: 32,3W

Damit konkurriert das MB sogar mit Routern. Das spricht Bände über den neuen Chipsatz. Falls der jemals den Weg in einen Mac Mini findet, wird das ein fantastischer Home-Server."
http://www.macuser.de/forum/f10/stromverbrauch-neuen-macbook-401265/#pos...

"Ich kann auch bestaetigen, dass es extrem wenig Strom verbraucht im gegensatz zu meinen fruehren PB 12".
Das hatte bei "normalen" Betrieb, also nicht Vollauslastung, immer um die 30 W geschluckt. Beim MB sinds jetzt nur 15 W (Display 2/3 gedimmt) 20 W (voll aufgedreht)."
http://www.macuser.de/forum/f10/stromverbrauch-neuen-macbook-401265/#pos...

In Anbetracht der Tatsache, dass die MacBooks von Apple den Prozessor auf 1GHz runtertakten, wenn der Akku rausgenommen wird, weil das 65W-Netzgerät die Stromspitzen sonst nicht mehr abfangen kann, scheinen mir die 77W auch plausibel.
Da muss ja auch genug Strom für Laden des Akkus + Volllast vorhanden sein.

Vielleicht hat die c't ja den Stromverbrauch mit heraus genommenem Akku gemessen. Wäre nicht das erste Mal, dass die c't offensichtlich fehlgemessene Messergebnisse abdruckt (siehe iMac Core Duo Volllastverbrauch).
Auch wenn ich die Zahlen nicht auswendig kenne aber die Intel iMacs sind im Stromverbrauch sparsam.

Hier übrigens Stromverbrauch vom Macbook (non pro) laut notebookcheck: http://www.notebookcheck.com/Test-Apple-MacBook-Aluminium-2-0-GHz-Unibod...

Mal wieder verzettelt in Widersprüchen

Der Core2Duo im Macbook beim "Nichtstun" ist extrem sparsam, so das er fast nichts mehr verbraucht.
Dass der Core 2 Duo was die Stromspartechniken angeht, Stand der Technik ist, ist hinlänglich bekannt. Das bezweifelt hier auch niemand. Der G4 im PowerBook dagegen ist, was das betrifft auf dem Stand der Technik von vor ein paar Jahren.
Trotzdem verbraucht der Core 2 Duo nicht "fast nichts". Der Verbrauch beim Nichtsstun ist kaum niedriger, als der des G4 im PowerBook. Im Vergleich mit modernen Prozessoren, die bei den Stromspartechniken dem gleichen Stand der Technik entsprechen, verbraucht der Core 2 Duo ein vielfaches.
Z.B beim Atom im Vergleich zum ARM Cortex ist der Stromverbrauch beim Nichtstun bis zu hundert Mal größer (während er be Vollast nur noch 10 Mal höher ist). Hier kommt der x86er-Overhead besonders zum Tragen (beim Vollastverbrauch macht es den Braten weniger fett).

Man kann der c't einiges Vorwerfen aber ausgerechnet Notebookjournal als seriöser als die c't hinstellen!?!
Ich betrachte notebookjournal.de ja nicht alleine. Deren Werte entsprechen denen, die ich selber gemessen habe. Also scheinen die Werte ja wohl seriös zu sein.

Dir ist die Blindleistung ein Begriff? Vielen billigen Messgeräten ist das nicht bewusst und die verfälscht besonders bei niedrigen Werten...
Wie ich schon sagte und Dir auch in dem anderen Thread erklärt habe, hhabe ich um dieses Problem zu eliminieren eine stabilen Verbrauchen mit gemessen.
Hast Du das nicht verstanden oder kannst Du einfach nicht lesen?

MacBook Environmental Report (PDF) von Apple.
Ich habe auch ältere APES-PDFs zur Verfügung. Der Verbrauch sowohl des Netzteils, als auch bei "Off" und der Sleep-Verbrauch haben sich im Vergleich zum iBook G4 von 1/2005 auf ein Drittel reduziert, während der Idle-Verbrauch immer noch zwei Drittel beträgt. Wenn man zusätzlich noch die Werte des MacBook Core Duo von 5/2006 rannimmt, sieht man die Entwicklung und stellt fest, dass der Prozessor dazu kaum beigetragen haben kann.
iBook MacBook MacBook(UB)
Netzteil <0,6 <0,25 0,23W
Off <3 <1,5W 0,58W
Sleep <3W <2W 1,18W
Idle <18 <20 14,1W

Wie ich schon sagte, sind im Laufe der Zeit alle Komponenten effizienter geworden, bis auf die Intel-Prozessoren.

Zu den Messwerten, die Du präsentierst:
In dem Post weiter vorne sprichst Du noch vom MacBook Pro 15" (und ich bezog mich natürlich auf dieses Geräte), jetzt aber plötzlich vom MacBook 13" und lieferst dazu auch noch Werte, die sich gegenseitig widersprechen.
Der Wert Vollast: 32,3W liegt im Bereich des Wertes, den notebookjournal.de ermittelt hat: 19,5W Office Betrieb (Browser & Word), 33W Bei hoher Last (3D Spiel). http://www.notebookjournal.de/tests/inspection/apple-macbook-2-0-ghz-696 Notebookcheck kommt auf 32W beim DVD-Abspielen und 37 - 46,4W unter Vollast.
Womit wohl klar ist, dass die c't mit 24W (9 + 2 + 3 + 10) beim MacBook Pro 15" reichlich daneben liegen muss. Der Wert ist selbst für ein 13" MacBook (nicht Pro) noch zu niedrig.

Da muss ja auch genug Strom für Laden des Akkus + Volllast vorhanden sein.
Da hast Du wohl mal wieder was nicht verstanden. Der Prozessor wird runter getaktet, wenn der Akku rausgenommen wird. Wie soll Strom für das Laden des Akkus gebrauch werden, wenn der Akku draußen ist?
Ganz im Gegenteil. Wenn der Akku drin ist, wird Strom vom Akku abgezogen, wenn das Netzteil (welches mit 65W zu schwach ist) nicht reicht.

Auch wenn ich die Zahlen nicht auswendig kenne aber die Intel iMacs sind im Stromverbrauch sparsam.
In Deine Intel-Fanboy-Träumen. In Wirklichkeit ist ein iMac mit Mobil-Core-Duo nicht wesentlich sparsamer, als ein sonst identischer iMac mit Desktop G5.
Und jetzt komm mir nicht wieder mit den c't-Werten, die Du schon hundertmale gepostet hast. Die sind falsch.

Weil deine "Meinung" bei so einigen Themen (IMHO) nicht stimmt.
Dumm nur für Dich, dass ich das, was Du meine "Meinung" nennst, belegen kann.

Wie iwch schon sagte und Dir

Wie iwch schon sagte und Dir auch in dem anderen Thread erklärt habe, hhabe ich um dieses Problem zu eliminieren eine stabilen Verbrauchen mit gemessen.
Hast Du das nicht verstanden oder kannst Du einfach nicht lesen?

Ja und?
Scheinleistung, Blindleistung und Wirkleistung ist dir wohl nicht bekannt!
Mit Billigmessgerät wird dir gerne mal in niedrigen Bereichen z.B. 20W angezeigt obwohl man in Wirklichkeit nur 5W Wirkleistung hat. Passt dann natürlich in dein Weltbild.

Wie ich schon sagte, sind im Laufe der Zeit alle Komponenten effizienter geworden, bis auf die Intel-Prozessoren.
Natürlich sind bei Apple dank Intel die ganzen Macs effizienter geworden. Man hat ja auch vielfaches an Leistung als bei einem PowerPC-Book. Du verdrehst mal wieder die Tatsachen.

In Deine Intel-Fanboy-Träumen. In Wirklichkeit ist ein iMac mit Mobil-Core-Duo nicht wesentlich sparsamer, als ein sonst identischer iMac mit Desktop G5.
Und jetzt komm mir nicht wieder mit den c't-Werten, die Du schon hundertmale gepostet hast. Die sind falsch.

a) Ich bin kein Intel-Fanboy
b) Die Intel iMacs sind stromsparender
c) hatte ich schonmal gepostet und du hattest AFAIR versucht 20" G5 gegen 24" Intel Mac gegenüber zustellen
d) Anderes Thema

Womit wohl klar ist, dass die c't mit 24W (9 + 2 + 3 + 10) beim MacBook Pro 15" reichlich daneben liegen muss. Der Wert ist selbst für ein 13" MacBook (nicht Pro) noch zu niedrig.
Was sind das für Werte in den Klammern und was sagen die 24W aus?

Wattstunden = Wh -> entscheidende Angabe beim Akku -> wie soll das mit "deinen" Werten und der Laufzeit zusammen passen?

Ich bin kein Intel-Fanboy

Mit Billigmessgerät wird dir gerne mal in niedrigen Bereichen z.B. 20W angezeigt obwohl man in Wirklichkeit nur 5W Wirkleistung hat. Passt dann natürlich in dein Weltbild.
Also hast Du es tatsächlich nicht verstanden.
Wenn ich einen stabilen Verbraucher von z.B. 50W parallel anschließe, dann gibt es keine niedrigen Bereiche. Die Verbräuche liegen immer über 50W, wo selbst Billigmessgeräte einigermaßen genau sind.

Außerdem decken sich ja meine Ergebnisse mit anderen veröffentlichten Ergebnissen.
Der c't-Messwert, welchen Du hier präsentierst, aber liegt in einem ganz anderen Bereich, als jedes andere veröffentlichte Messergebnis, sogar der Apple-Angaben. (9W laut c't, 14,1 laut Apple. Apples Angaben aber repräsentieren Minimalwerte, die c't-Messwerte müssten eigentlich darüber liegen.) Womit klar ist, dass die c't-Messwerte, die Du präsentierst, falsch sind.

hatte ich schonmal gepostet und du hattest versucht 20" G5 gegen 24" Intel Mac gegenüber zustellen
Ich sagte ja, dass Du das schon gepostet hast. Und nein, ich hatte nicht versucht gegen 24"-Modell zu stellen, sondern hatte u.a. die Relation der Werte des 24"-Modell zueinander, als Beweis herangezogen, dass die Testwerte der c't für das vergleichbare Modell (Core Duo 20", weißes Gehäuse, die Alu-Modelle sind auch sonst anderes aufgebaut, als der iMac G5 iSight) nicht richtig sein können. War wohl auch zu kompliziert für Dich zu verstehen.
Die Testwerte für das MacBook Pro, die Du hier präsentierst, zeigen ein weiteres Mal, dass c't-Werte kaum vertrauenswürdig sind.
Auch, wenn Du immer wieder nicht vergleichbare Dinge miteinander zu vergleichen versuchst, damit am Ende ein Ergebnis Pro-Intel rauskommt, dann heißt das noch lange nicht, dass ich das auch mache.

Was sind das für Werte in den Klammern und was sagen die 24W aus?
Die Werte in den Klammern sind dem Artikel entnommen, zu dem Du geklinkt hast. (Absatz "Akkulaufzeit"). 24W sind der Verbrauch, den die c't beim MacBook Pro 15" bei "Wiedergabe einer DVD" gemessen haben will. Ist jetzt aber nicht so schwer zu verstehen gewesen. Oder hast Du den Artikel, den Du gepostet hast, gar nicht gelesen?

Wattstunden = Wh -> entscheidende Angabe beim Akku
Auch das hast Du offensichtlich immer noch nicht kapiert. Ich hatte hinreichend bewiesen dass Wh nicht die entscheidende Angabe auf dem Akku ist.

Natürlich sind bei Apple dank Intel die ganzen Macs effizienter geworden. Man hat ja auch vielfaches an Leistung als bei einem PowerPC-Book. Du verdrehst mal wieder die Tatsachen.
Aber nein, ganz im Gegenteil. Dank Intel sind die "Macs" weniger effizienter geworden, als sie es ohne Intel-Switch geworden wären. Dass die Rechenleistung sich von Generation zu Generation verbessert, ist eine Binsenweisheit. Die Verbesserung der Leistung durch den Intel-Switch liegt bestenfalls im Bereich der üblichen Entwicklung. In der Zeit nach dem Intel-Switch dann deutlich unter dem üblichen Fortschritt.
Wenn man z.B. eine Exponentialkurve über die Cinebench-Ergebnisse von PowerMac G4, G5 und Mac Pro legt, liegt selbst das Ergebnis für den neuen Mac Pro weit unter dem, was durch PowerMac G4 und G5 an Steigerung vorgegeben wurde.

Ich bin kein Intel-Fanboy
Deine Selbsteinschätzung liegt offensichtlich genauso daneben, wie der Rest, den Du so postest. Was sonst willst Du sein, wenn nicht ein Intel-Fanboy?

Aber nein, ganz im

Aber nein, ganz im Gegenteil. Dank Intel sind die "Macs" weniger effizienter geworden... [gehaltloses Blabla]
Powerbook G4 - 1,67 GHz
Rendering (Single CPU): 152 CB-CPU
Rendering (Multiple CPU): --- CB-CPU
http://www.macuser.de/forum/f53/cinebench-9-5-a-151962/#post1544176

Macbook C2D Late 2006 - 2GHz
Rendering (Single CPU): 331 CB-CPU
Rendering (Multiple CPU): 623 CB-CPU
http://www.macuser.de/forum/f53/cinebench-9-5-a-151962/index3.html#post2...

Ein iBook (das natürlich noch mal schlechter ist) habe ich in der Schnelle nicht gefunden:
152 vs. 623
Intel Books sind eben sehr viel Effizienter geworden.

Auch das hast Du offensichtlich immer noch nicht kapiert. Ich hatte hinreichend bewiesen dass Wh nicht die entscheidende Angabe auf dem Akku ist.
Dann erklär mal Wh! ;-)

Ich sagte ja, dass Du das schon gepostet hast. Und nein, ich hatte nicht versucht gegen 24"-Modell zu stellen, sondern hatte u.a. die Relation der Werte des 24"-Modell zueinander, als Beweis herangezogen, dass die Testwerte der c't für das vergleichbare Modell (Core Duo 20", weißes Gehäuse, die Alu-Modelle sind auch sonst anderes aufgebaut, als der iMac G5 iSight) nicht richtig sein können. War wohl auch zu kompliziert für Dich zu verstehen.
Müsste ich nachlesen aber da lagst du falsch, ohne das ich nachlese.

24W sind der Verbrauch, den die c't beim MacBook Pro 15" bei "Wiedergabe einer DVD" gemessen haben will. Ist jetzt aber nicht so schwer zu verstehen gewesen. Oder hast Du den Artikel, den Du gepostet hast, gar nicht gelesen?
Die 24W hast du dir zusammengebastelt.
"Für die Wiedergabe einer DVD brauchen alle Modelle etwa 10 Watt mehr, sodass Filme etwa zweieinhalb Stunden lang sein können."
Ausgehend von rund 9 Watt mit der IGP - wohl beim Nichtstun - wie auch immer man das definiert (wie definiert es Apple ;-).
Die zwei (GPU bei Büroanwendungen aber nicht bei DVD) und drei Watt für helles Display hast du einfach mal draufgeschlagen.

Jedenfalls ist das hier viel zu hoch - und darauf wollte ich hinaus: "Das Unibody-MacBook Pro mit 15" verbraucht 34,5W bei Office Betrieb (Browser & Word) "

Also hast Du es tatsächlich nicht verstanden.
Allerdings ist die richtige Messung der für die Stromrechnung ausschlaggebenden Wirkleistung bei vielen heute gängigen Verbrauchern – Mini-Hifi-Anlagen, Energiesparlampen oder Notebook-Netzteilen – anspruchsvoll, denn sie ziehen anders als Glühlampen oder Bügeleisen keinen sinusförmigen Strom. Das gilt besonders im Stand-by-Betrieb.
http://www.heise.de/newsticker/8-Euro-Stromkosten-Messgeraet-mit-Messfeh...

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