Cyperwar: Schutz gegen DDoS

Selbst wer nur die Tagesschau sieht, dem wird klar: Es tobt ein Krieg im Cyperspace. Es gibt nicht nur eine Front, die medien-tauglichste dreht sich im Moment um Wikileaks. Wer kurz zuvor aufmerksam war, der weiss auch, das es weitere Fronten gibt. Zum Beispiel Anonymous, diesmal nicht gegen Scientology, sondern gegen die Musikindustrie, insbesondere gegen die ifpi.org. Vielleicht fragen Sie sich: Wie funktioniert das, DDoS? Und wie sichere ich meine Web-Seiten dagegen?

Wozu braucht Apple einen neuen Campus?

Steve P. Jobs erklärte dem Stadtrat von Cupertino stolz, das Apple für einen sündhaft teuren Betrag das verlassene Campus von HP, Ecke Homestead und Wolfe Road, gekauft hat, anstatt anderswo viel billiger zu bauen. Apple benötige Platz zum wachsen. Das geistert durch die Mac-Fanatiker-Presse mit einem kolportierten Kaufpreis von 300 Millionen US-$. Schön. Und wo sind die eigentlichen Informationen?

Rätsel um den Verkauf des Palm Pré 2

Leider war die Verbindung von Palm und O2 nicht so prickelnd, wie man sich wohl von beiden Seiten erhofft hatte. O2 verkauft noch die alten Palm Modelle ab, das neue Palm Pré 2 wird aber nicht angeboten. Ebenso vodafon. Dann könnte HP das Smartphone ja direkt verkaufen? Man weiß es nicht.

Fiebern auf den Kernel 2.6.38

Ein Kernel-Patch von 233 Zeilen, der Änderungen im scheduler bringt, soll nach ersten Berichten einen deutlich wahrnehmbaren Unterschied ausmachen. Der Desktop bleibt unter Last nutzbar.

PlayBook spielt mit einem iPad

Es sieht so aus, als würde es neue, handfeste (?) Hinweise auf den Erlkönig der iPaddle Herausforderer geben. Das RIM PlayBook. Scheinbar gibt es doch Hardware von RIM und zumindest der Browser läuft. Ob das ganze noch Beta ist und ob es wirklich im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommt, wird man wissen wenn es da ist oder am 1. April 2011. Nur eines scheint gewiss: Das PlayBook ist schneller.

ARM-Netbooks mit ChromOS auf dem Weg?

Es könnte auch ein Grund sein, weshalb Microsoft so wenig Umsichtig ist, in der Verfolgung und Unterdrücken von Google und Android. Angeblich soll der Inventec Konzern mehr als 60.000 ARM-Netbooks produzieren, die mit ChromOS laufen sollen.

Apple Orakel

Das sich Apple geändert hat, weg von Think different! und Power for the rest of us, kann niemand bestreiten. Apple hat sich zu einer Premium-Marke und zum Mode-Label verwandelt. Doch wenn man genau hin sieht, dann macht Apple Computer, ohne die xPods & xPads, immer noch einen großen Teil von Apple aus. Als dickster Brocken bei den Gewinnen im IT-Sektor kann man dann die Sache auch mal anders angehen. Kläng.

Wenn der Unterbau ein GNU/Linux ist ...

... dann funktioniert auch, Anwendungen zu kopieren. Zum Beispiel WebOS Apps auf ein NO-kia N900 Dingens mit Meego. Auch dort läuft ein GNU/Linux, die Hardware ist ähnlich, also weshalb soll es nicht laufen? Es läuft: Siehe Engadget - N900 can run unmodified webOS games, what can your Linux-based phone do?

Frohlocket! Neue SMS-Klingeltöne in iOS 4.2 Beta 3

Manchmal wünschte ich, es gäbe einen Gott. Nur um aus tiefster Überzeugung und Inbrunst Oh mein Gott! zu seufzen. Man stelle sich vor, Apple Fanbois finden in der Beta von iOS 4.2 neue Klingeltöne für SMS-Nachrichten. Und was wird das? Kein Aufschrei, wieso der Anwender nicht eh jeden Klangschnipsel verwenden darf, sondern daraus ein Abzockgeschäft gemacht wird. Nein. Es wird eine Nachricht die bei den Fanzines die Runde macht. Bei anderen Smartphones kopiert man eine ins mp3-Format codierte Klangdatei in den Ordner "ringtones" und nutzt diese dann nach belieben. Soll ich jetzt auch eine Nachricht schreiben, wenn ich, ohne App, einen neuen Klingelton auf mein Pré kopiert habe? Ich bin fassungslos, mit welchen billigen Mitteln die Apple Fanatiker dazu gebracht werden können, mit offenen Mäulern zu staunen.
Guckst du: http://www.fscklog.com/2010/10/ios-42-beta-3-erstmals-neue-sms-t%C3%B6ne...

Oracle und IBM überwachen Java

IBM war einer der heftigsten Gegner von SUN in Bezug auf ein offenes Java. IBM pflegte eine Zeit lang für die Power Architektur eine eigene Java Variante, Blackdown, zumindest bis 2009. Und drängte SUN Java frei zu geben. Und nun steht man auf Oracles Seite und bäckt OpenJDK Brötchen.

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